S8

Awareness: Konzeptwerkstatt

Awareness-Strukturen aufbauen und weiterentwickeln

Freitag, 20.11.2026
10:00 — 16:00

"filler." - offenes Jugendbüro der DGB-Jugend, Schillerstraße 44, 99096 Erfurt

Referentin: Teresa Hähn

Kosten: 159,– Euro
Ermäßigt
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Für gemeinnützige Institutionen, Schüler*innen, Studierende, Auszubildende, Rentner*innen und Geringverdienende
80,– Euro
Für Mitglieder:
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Für Mitglieder der LAG Soziokultur Thüringen, des Thüringer Theaterverbandes und der LAG Spiel und Theater in Thüringe
60,– Euro

Anmeldeschluss: Freitag, 13.11.2026
Dabei sein

Dieser Workshop setzt einen Schwerpunkt auf praktische Gruppenarbeitsphasen, in denen Engagierte aus Zivilgesellschaft und Kultur gemeinsam an ihren eigenen Awareness-Konzepten für Spielstätte, Verein oder Veranstaltung arbeiten können.

Nach einem Input zum Awareness-Begriff und den wichtigsten Grundlagen werden die Bausteine eines Awareness-Konzepts und echte Beispiele betrachtet. In der Konzeptwerkstatt erarbeiten die Teilnehmenden dann in Gruppen einzelne Konzeptbausteine und entwickeln Strategien für die Kommunikation von Awareness-Konzepten.

Der Workshop lädt Akteur*innen mit und ohne Vorwissen dazu ein, in der Konzeptwerkstatt von fachlichem Input und dem Austausch mit anderen Organisationen zu profitieren.

Hinweise: Die Teilnahme mit 2-3 Personen aus einer Einrichtung ist hilfreich, um größere Fortschritte möglich zu machen. Teilnehmende sind herzlich eingeladen, ihr eigenen Awareness-Konzepte mitzubringen, sofern diese schon vorhanden sind, um daran weiterzuarbeiten.

Inhalte: Ziel und Zweck eines Awareness-Konzepts; Aufbau von Awareness-Konzepten; Gruppenarbeit: Bausteine eines Awareness-Konzepts; Kommunikation und Sichtbarkeit

Das Seminar richtet sich an Engagierte aus Zivilgesellschaft und Kultur, die gemeinsam an ihren eigenen Awareness Konzepten für Spielstätte, Verein oder Veranstaltung arbeiten möchten.

Referentin:

Teresa Hähn

…ist Kulturwissenschaftlerin, Trainerin für Social Justice und Diversity und ehemalige Produktionsleitung im Bereich Theater, Kunst und Festival. Dabei bewegt sie sich nicht nur zwischen Theorie und Praxis, sondern kennt sich im Mainstream ebenso aus wie in subkulturellen Kontexten. In ihre Bildungsarbeit treffen machtkritische, genderwissenschaftliche und postkoloniale Theorien auf Erfahrungen aus der Festivalpraxis von Großveranstaltungen wie Hurricane oder Fusion Festival und kleineren Kulturveranstaltungen der freien Szene und in Hamburger Off-Locations. Sie ist Mitgründerin des act aware, berät Veranstaltende zu Awareness Konzepten, gibt Workshops, ist in der Geschäftsführung tätig und selbst auf Veranstaltungen als Teamleitung vor Ort.
> act-aware.net

Foto: (c) Godje Loof